Eben die Diagnose erhalten. Was jetzt?
Vier erste Schritte, einer nach dem anderen. Für die Zeit, in der noch nichts sortiert ist.
Vier erste Schritte, einer nach dem anderen. Für die Zeit, in der noch nichts sortiert ist.
Alle Themen auf einen Blick, nach Bereichen sortiert. Für alle, die noch nicht wissen, wonach sie suchen.
Fünf Stellen, kostenlos und vertraulich. Für alle, die lieber mit einem Menschen reden.
Vier Nummern, ohne Termin und ohne Anmeldung. Für den Moment, in dem nichts mehr geht.
Welches Formular, wie früh, und wer kostenlos beim Ausfüllen hilft. Der erste formelle Schritt.
Geld von der IV, unabhängig von Einkommen und Vermögen. Für Kinder, die dauernd Hilfe oder Aufsicht brauchen.
Was die IV zahlt, steht auf einer abschliessenden Liste. Und wer zu früh kauft, zahlt selbst.
Eine Leistung ab dem 18. Geburtstag, wenn die Rente nicht zum Leben reicht. Und was bis dahin trägt.
Vier Stellen, die euch zu Hause oder auswärts entlasten. Für die Zeit, in der du selbst zu kurz kommst.
Zwei Wochen Tagesbetreuung im Sommer, gemischt für alle Kinder. Und was für einzelne Tage geht.
Wo du Familien begegnest, denen es ähnlich geht. Dort erklärt dir niemand etwas, man versteht dich einfach.
Kurse, offene Treffs und Anlässe in der Region. Plus eine Begleitperson, wenn dein Kind eine braucht.
Begleitung zu Hause oder in der Fachstelle, ohne Zuweisung und vom Kanton bezahlt. Für die Jahre vor dem Kindergarten.
Die integrative Lösung hat Vorrang. Und gegen den Entscheid der Schule habt ihr 20 Tage Rekursfrist.
Zwei Wege in die Arbeitswelt, und wer dein Kind dabei begleitet. Für die Zeit nach der Schule.
Fünf Orte in der Region, mit und ohne Lohn. Für alle, denen eine Anstellung nicht liegt.
Vier Häuser in der Region, vom Wohnheim bis zur eigenen Wohnung. Und wo du freie Plätze siehst.
Ein Ausweis, zwei Personen, ein Billett. Und wer mitkommt, wenn in der Familie niemand kann.
Zwei Karten für die ganze Familie, Geschwister inklusive. Bis zu 70 % auf Freizeit, Kultur und Sport.
Was ihr zu Lebzeiten regeln könnt und was die KESB entscheidet. Plus der teure Fehler beim Erben.
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